In meinem Vorbereitungsjahr auf die Musikschule bin ich froh um jede Gelegenheit, die ich nutzen kann, um mich „musikalisch“ zu betätigen.
So war ich vergangenen Dienstag im Tonstudio in Nürnberg. Ute Rapsch produziert von Zeit zu Zeit Kinder-Musik-CD´s. Habe hierfür drei Lieder mit Gitarre eingespielt. War eine echt gute Erfahrung!
Morgen geht´s los. Conny und ich fahren nach Parchim, wo sie ihr einjähriges FSJ verbringt. Sie ist dort in einer Gemeinde und hilft bei den täglichen Aufgaben mit. Werden dann morgen ihr Zimmer noch, so weit es geht, einrichten. Komme am Montag wieder.
Nähere Infos wird es in Zukunft auf Conny´s Blog (Link folgt) geben.
Er ist englischer Jazz-Pianist, gewann 2003 in der Kategorie „Rising star“ bei den British Jazz Awards und feierte gestern seinen 28. Geburtstag. Die Rede ist von Jamie Cullum.
Bin in letzter Zeit durch Vladi auf ihn aufmerksam geworden.
Hier ein Video: Wind Cries Mary (Geschrieben von Jimi Hendrix)
Die Bühnenshow lässt auch nichts zu wünschen übrig. Ein bisschen verrückt, aber gut .
„Der Mensch hat keine Macht über den Tag des Todes.“
(Prediger 8,8)
So lautete die Losung vom vergangenen Freitag, dem Tag, an dem wir nach Mallorca geflogen sind . Zum Glueck erfuhr ich von ihr erst, als wir schon hier angekommen waren. Ich war schon ein wenig angespannt, als wir in das Flugzeug gestiegen sind. Auch waehrend des Fluges hatte ich nie so ein Gefuehl der totalen Gelassenheit. Flugangst? Nein, ich glaube nicht! Dennoch muesste ich nicht unbedingt jeden Tag irgendwo hinfliegen.
Jedenfalls sind wir hier gut angekommen! Das Wetter ist toll, der Strand schoen, nur die „Ue-Taste“ fehlt hier auf dieser Tastatur.
Ein Paradoxon aber bleibt doch: Wenn Autofahren tatsaechlich ungefaehrlicher sein soll als Fliegen, warum applaudiert man dann immer nur nach einer erfolgreichen Landung und nicht nach dem Beenden einer Autofahrt?